Schlanke Produktion
EWAB Materialflusstechnik
Industrial application
EWAB-Materialflusstechnik und die Engpasstheorie
Theory of Constraints – TOC
Den Materialfluss im Gleichgewicht halten, nicht die Kapazität
Die EWAB-Materialflusstechnik verfügt über integrierte Funktionalität und Intelligenz, um den Produktfluss um die Systemengpässe im Gleichgewicht zu halten, Materialknappheit an Engpässen zu vermeiden und zu gewährleisten, dass selbst das allerletzte Produkt in jeder Charge so wenig Transportzeit wie möglich im System verbringt.
Trommel
Die EWAB-Materialflusstechnik hält automatisch den Materialfluss um die „Trommel”, den Engpass, der das Tempo der Fertigungsanlage (d.h. Taktzeit) vorgibt, im Gleichgewicht. Die „Trommel“ sollte eine ununterbrochene Zufuhr von Teilen erhalten und auch Platz dafür haben, fertige Teile abzugeben.
Zeitpuffer
Die EWAB-Materialflusstechnik unterhält einen primären kleinen Zeitpuffer vor einer oder mehreren Maschinen, bei der/denen es sich um den aktuellen Engpass handelt. Ein dynamischer sekundärer Zeitpuffer wird vor dem Engpass/den Engpässen unterhalten, jedoch nur in dem Umfang, der durch die „Seillänge“ vorgegeben wird.
Platzpuffer
Der Platzpuffer der EWAB-Materialflusstechnik gibt den Engpässen Platz, fertige Teile abzugeben, funktioniert in ähnlicher Weise, ist jedoch nach dem Engpass angeordnet.
Seil
Die EWAB-Materialflusstechnik legt die Seillockerheit/-länge durch Ermittlung der Anzahl von Paletten im System fest. Bei zu wenigen Paletten ist das Seil straff, und es gibt nur wenig oder keine Zeit zu erforderlichen Wartungsleistungen wie Werkzeugwechsel, Chargenwechsel usw. Bei der richtigen Anzahl von Paletten ist das System dynamisch und balanciert sich selbst aus, um Zeit für diverse planmäßige Tätigkeiten zu geben. Bei zu vielen Paletten ändert sich das System vom „Pull-System“ zum „Push-System“, da die Dynamik ausgeschaltet wird.
Projektmanagement
Die EWAB-Projektmanager wenden ein Critical-Chain-Projektmanagement anstatt der Critical-Path-Methode an. Das Critical-Chain-Projektmanagement beinhaltet die Verwendung von sowohl Zeitpuffern als auch Platzpuffern für kritische Aufgaben und ermöglicht so eine höhere Gesamteffizienz, was wiederum die Auswirkungen von Parkinsons Gesetz ausschaltet. (Arbeit dehnt sich aus, um die Zeit auszufüllen, die zu ihrer Verrichtung verfügbar ist.) Die Wahrscheinlichkeit, dass Projekte termingerecht bzw. vorfristig fertig gestellt werden, verbessert die Fähigkeit, Budgets und Qualitätsanforderungen einzuhalten.
Durchsatzrechnung
Im Sinne einer schlanken Produktion zu denken ist notwendig, aber nicht ausreichend. Die meisten Unternehmen beurteilen die Leistung heute immer noch anhand von Zahlen aus Kostenrechnungsmethoden, die vor fast 100 Jahren eingeführt wurden. Die Kostenrechnung begünstigt eine Suboptimierung, die sehr teuer ist, aber nicht die Produktivität verbessert und damit nicht das Ertragswachstum steigert – in der Tat wird sie höchstwahrscheinlich das Gegenteil bewirken. Die Durchsatzrechnung ist nötig, um das Beste aus einem schlanken Betrieb herauszuholen.
Lesen Sie mehr über die Engpasstheorie:Teamwork
Across Borders
EWAB Virtual Project Teams work across time, space, and organizational boundaries. more...
Customer
Controlled Turnkey
EWAB's unique Customer Controlled Turnkey concept minimizes business risc and reduces cost. more...
Life
Performance Guarantee
EWAB modular design, extensive R&M program provides 99,9% maintained uptime more...
